
Kumpfmühler Straße © ADFC Regensburg / Stefan Pusch
These 5
Die Antworten der OB-Kandidierenden zu These 5: In der inneren Kumpfmühler Straße soll die Verkehrssicherheit durch beidseits verlaufende, breitere Rad- und Fußwege verbessert werden, auch wenn Einschränkungen für den Kfz-Verkehr entstehen.
These 5:
In der inneren Kumpfmühler Straße (zwischen Margaretenstraße und Wittelsbacher Straße) soll die Verkehrssicherheit durch beidseits verlaufende, breitere Rad- und Fußwege verbessert werden, auch wenn hierdurch Einschränkungen für den Kfz-Verkehr entstehen.
Die Antworten der OB Kandidierenden:
(in alphabetischer Reihenfolge nach dem Nachnamen)
| Lisa Brenner, VOLT | Stimme zu | Der Umstieg auf das Fahrrad als Teil eines zukunftssicheren Mobilitätskonzepts erfordert, dass der Radverkehr gegenüber des Autoverkehr an Attraktivität gewinnt. |
| Dr. Thomas Burger SPD | Neutral | Die Verkehrssicherheit für Rad- und Fußverkehr muss verbessert werden. Da die Kumpfmühler Straße in diesem Bereich zu Stoßzeiten bereits stark belastet ist, setze ich auf eine Alternative: dedizierte Radwege durch den Fürst-Anselm-Park, um diese Engstelle grundsätzlich umgehen zu können. |
| Jakob Friedl, Ribisl Partie | Stimme zu | Stimme zu - bin ja nicht von der CSU. |
| Dr. Astrid Freudenstein CSU | Stimme nicht zu | - keine Angabe - |
| Horst Meierhofer FDP | Stimme zu | - keine Angabe - |
| Michael Schien Freie Wähler | Stimme nicht zu | Ein Unfallschwerpunkt in diesem Bereich ist mir nicht bekannt. |
| Dr. Helene Sigloch Bündnis 90/Die Grünen | Stimme zu | Die Fuß- und Radwege an der inneren Kumpfmühler Straße sind nicht zufriedenstellend. Sie sind viel zu schmal und die Übergänge über Seitenstraßen sind teils unübersichtlich. Ich musste selbst mehrfach erleben, dass abbiegende Autofahrer*innen mich als Radlerin auf dieser Strecke übersehen haben. Alle verkehrlichen Maßnahmen müssen sich am Ziel der Vision Zero orientieren – also daran, schwere Unfälle und Verkehrstote zu vermeiden. Das kann heißen, dass wir bauliche Veränderungen wie breitere Rad- und Fußwege brauchen, auch wenn dadurch der Raum für den motorisierten Individualverkehr begrenzt wird. Bei einer Lösung für die innere Kumpfmühler Straße müssen wir den Bus mitdenken. Ein erster Schritt könnte eine Kombination aus Pop-Up-Bikelane auf der einen Straßenseite und Bussspur auf der anderen Straßenseite sein. |
| Benedikt Suttner ÖDP | Stimme zu | Diese Straße ist so altstadtnah gelegen, dass hier sowieso eine weitgehende Beruhigung durch maximale Begrenzung des Duchgangsverkehrs nötig ist und sich die Einschränkungen dann sowieso in Grenzen halten. |
| Thomas Thurow Die Brücke | Stimme zu | Das kann ich mir zukünftig durchaus vorstellen. |
| Sebastian Wanner Die Linke | Stimme zu | Durch die Verbindung über die Gleise und die Anbindung an wichtige Orte (Anbindung zum HBF, von der Schottenstraße/Wittelsbacherstraße aus gesehen, Anbindung an die Friedenstraße,…) könnten die angesprochenen breiten Fahrrad- und Fußwege einen attraktiven Weg um die Altstadt herum bieten, am besten eingebettet in ein Gesamtkonzept. Die Möglichkeit, den klimafreundlichen Verkehr hier zu verbessern, sollte genutzt werden. |
zurück zur Übersicht Radl-Wahl-O-Mat






