Bitte finden Sie sich ca. 15 Minuten vor dem angegebenen Termin ein. Wir starten pünktlich!
Geradelt wird bei fast jedem Wetter. Bei starkem Regen entscheiden wir am Startplatz über die Durchführung.
| ADFC-Mitglieder | Nicht-Mitglieder | |
| Feierabendtour | 0,00 | 3,00 |
| Tagestour | 0,00* | 7,00 |
| Stadtteiltour | 5,00* | 10,00 |
* gilt auch für Mitglieder unserer Kooperationspartnerbei den entsprechenden Touren.
Unter 16 Jahren ist die Teilnahme in der Regel kostenlos. Ausnahmen hiervon sind in der Tourenbeschreibung angegeben.
Für Fahrräder ohne Motor.
Moderate Geschwindigkeit 14 bis 18 km/h in der Ebene, bei Anstiegen deutlich langsamer, bis hin zu kurzzeitigem Schieben bei langen oder steilen Anstiegen. Auch Pedelec- bzw. E-Bike-Fahrende, die ohne Motorunterstützung nicht mitkämen, sind willkommen. Voraussetzung ist die Bereitschaft, langsam zu fahren und sich den Anderen anzupassen.
Für Pedelecs oder E-Bikes.
Zügige Geschwindigkeit über 20 km/h in der Ebene, Steigungen werden in der Regel ohne abzusteigen bewältigt.
Auch Normalradler:innen mit gehobener Kondition und Kraft sind willkommen. Wer ständig zurückbleibt, wird gebeten alleine weiterzufahren.
Wie anstrengend eine Tour wird, liegt nicht nur an der Geschwindigkeit, sondern auch an Länge, Beschaffenheit und Höhenprofil der Strecke.
Bitte beachten sie die Hinweise und die Einstufung in der Tourenbeschreibung!
Die tatsächlich gefahrenen Kilometer können situationsbedingt von der angegebenen Strecke abweichen. Damit eine Tour nicht zur unfreiwilligen Tortur wird, bitten wir Sie um eine realistische Einschätzung Ihrer Fahrfertigkeiten und Kondition.
Für einen ordnungsgemäßen Ablauf der Touren gelten folgende Teilnahmebedingungen. Mit der Teilnahme an einer Tour werden diese Bedingungen anerkannt:
Im Übrigen bleibt es unseren Tourenleiterinnen und Tourenleitern vorbehalten, Personen auch ohne Angabe von Gründen von Touren auszuschließen, wenn zu erwarten ist, dass deren Teilnahme den ordnungsgemäßen Ablauf der Tour erschwert.
Sie können von einer Tour ausgeschlossen werden, wenn Ihr Fahrrad zum Beispiel nicht den gesetzlichen Bestimmungen zur Verkehrssicherheit entspricht oder wenn Sie Anweisungen, die der Sicherheit der Teilnehmenden und dem ordnungsgemäßen Ablauf der Tour dienen oder aus sonstigen Gründen erforderlich sind, nicht befolgen. Die Entscheidung der Tourenleitung ist aus obigen Gründen zwingend und nicht anfechtbar.
Bitte finden Sie sich 10 bis 15 Minuten vor dem angegebenen Termin am Startort ein. Wir starten pünktlich zur angegebenen Zeit. Die Radtouren finden bei fast jedem Wetter statt. Bei starkem Regen wird am Startplatz über die Durchführung entschieden.
Änderungen der Streckenführung, die zum Beispiel durch das Wetter, unpassierbare Straßen oder allgemein unvorhersehbare Umstände erforderlich werden, liegen allein im Ermessen der Tourenleitung, ebenso die Absage einer Tour wegen zu geringer Teilnahme. Im Regelfall werden die Touren von zwei
Personen geführt. Die Tourenleitung kennt die Strecke und hilft im Rahmen des Möglichen bei einer Panne.
Damit die Teilnehmenden ihre Fähigkeiten leichter beurteilen können, haben wir unsere Touren in Kategorien eingeteilt. Es ist zu beachten, dass nicht nur die Streckenlänge den Schwierigkeitsgrad bestimmt. Insbesondere die Streckenbeschaffenheit und das Streckenprofil können zu einer anspruchsvolleren Einstufung führen. Die tatsächlich gefahrenen Kilometer können aufgrund situationsbedingter Entscheidungen der Tourenleitung von der angegebenen Streckenlänge abweichen. Damit eine Tour nicht zur unfreiwilligen Tortur wird, werden die Teilnehmenden deshalb um eine realistische Einschätzung ihrer Fahrfertigkeiten und ihrer Kondition gebeten.
Hier möchten wir ihnen Hilfen zur persönlichen Planung von Radtouren von Regional bis Überregional aufzeigen.
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.
weiterlesenRadfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?
weiterlesenWie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.
weiterlesenMenschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.
weiterlesenDas Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.
weiterlesenWir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.
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